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Mit “Melli von Hüppelrott” unterwegs auf dem Bienenlehrpfad

In einem Bienenvolk leben bis zu 60.000 Bienen. Deren Lebenswerk ist pro Arbeiterin ein einziger Tropfen Honig, für 500 Gramm muss das Volk dreimal um die Erde fliegen. Wer das und mehr über das Leben der Honigbiene erfahren möchte, der sollte sich von der Honigbienenkönigin „Melli von Hüppelrott“ auf den Bienenlehrpfad am Hüppelröttchen entführen lassen. Der Name bezeichnet Eitorfs bekanntestes Erholungsgebiet und stammt von dem gleichnamigen Forsthaus, das von 1835 bis 1972 in dem Waldgebiet stand. Noch immer schlägt dieser

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Die Mittelalter-Szene zu Gast

Sie trägt lieber Kleider, als Jeans – jedoch keine gewöhnlichen, sondern richtige Gewänder. Talena Rheingold lebt, was sie macht: „Rheingold“ heißt ihr Mittelalter- und Fantasy-Shop in der Annostraße 9. Und der feierte im März sein zehnjähriges Bestehen. „Ich bin mit Leib und Seele Krämerin“, erklärt die Frau mit der orangeroten Mähne. Das Mittelalter ist ihr Leben, dazu gehört auch das Lagerleben, dem sie sonst jährlich auf 20 bis 30 Märkten zwischen März und November deutschlandweit frönte – außer in diesem

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Gesundes Obst von hiesigen Bäumen

Der Rhein-Sieg-Kreis ist einer der streuobstwiesen-reichsten Kreise in Nordrhein-Westfalen. Die hochstämmigen Obstbäume mit ihren ausladenden Kronen und das darunter liegende Grünland gehören zu unserer Kulturlandschaft. Sie sind ein wertvoller Lebensraum für viele Tierarten. Vögel, Käfer, Schmetterlinge und Kleinsäuger profitieren von dem reichhaltigen Angebot an Höhlen, Blüten und herabfallendem Obst. Streuobstwiesen sind das Ergebnis jahrhunderterlanger landwirtschaftlicher Tätigkeit. Sie beherbergen eine Vielfalt an alten Obstsorten, die in Vergessenheit geraten sind. Die moderne Agrarpolitik, anhaltende Bebauung und die Konkurrenz aus dem Intensivanbau gefährdet

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Eine Liebe im Zeichen von Elvis Presley

Ein Kaugummi mit Elvis-Porträt, ein roter Original-Teppichboden aus Graceland, gerissene Konzert-Tickets von 1971 – und von 1977 finden sich im rheinland-pfälzischen Grenzort Kircheib. Letztere sind nicht gerissen, denn der King starb vier Tage vor dem Konzert, wie Irma Stanton berichtet. „Die Tickets sind noch heute gültig“, sagt Wilfried Henne alias Jonny Winters. Der Elvis-Imitator und seine Ehefrau sind glühende Fans des King of Rock’n Roll. Da wundert es nicht, dass sich über diese Leidenschaft auch kennen- und liebengelernt haben. Es

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Wasserkraftwerk

Die Unkelmühle als Pilotanlage für Fische

Die Tage der fossilen Brennstoffe sind gezählt und auch der der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache. Bis 2025 soll bis zu 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Müll und Erdwärme gewonnen werden. Doch umweltfreundliche regenerative Energiegewinnung hat ihren Preis. Windkraftanlagen zerhäckseln Vögel, Fledermäuse und Insekten, die Turbinen der Wasserkraftanlagen insbesondere Wanderfische. Darum sinnen Politiker und Unternehmen der Energiegewinnung auf Abhilfe. Im Wasserkraftwerk Unkelmühle an der Grenze zwischen Eitorf und Windeck an der

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Die Gastronomie in der Corona-Krise

„Früher war ein Restaurantbesuch ein Ausbrechen aus dem Alltag. Einen schönen Abend verbringen im Kreise der Liebsten, lachen, Nähe, Freude, Kommunikation und das Lächeln des Service, nebst gutem Essen, was wollte man mehr? Diese Gefühl gibt es nicht mehr. Datenerfassung, Maskenpflicht, Abstand, Desinfektionsmittel, Plexiglasscheiben, Schilder überall und noch einen Service, der einen hinter einer verborgenen Maske begrüßt. Das kann man im Krankenhaus auch haben und Zuhause kochen.“ So beschreibt Axel Schönfelder die Corona-Lage in der Gastronomie. Der Betreiber des „Elements

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Wundersame Pilz-Welten

„Sie schießen wie Pilze aus dem Boden“, dieser alte Spruch, den man zitiert, wenn etwas besonders häufig und in übermäßiger Weise auftritt, kommt nicht von ungefähr. Denn Pilze brauchen nur ein bisschen Regen und Wärme und schwups sind sie draußen. Nachdem der September zu trocken war, hat der feuchte Oktober nun für schnelles Pilzwachstum gesorgt. Der Waldboden ist übersät von den eukaryotischen Lebewesen in allen Farben und Formen. Der Name kommt aus dem Griechischen und beschreibt einen festen Zellkern und

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Des Teufels Kutschengaul – ein Käfer

Es war beim Morgenspaziergang. Wir liefen über ein kurzes geteertes Stück eines Weges mitten zwischen den Feldern, als dort ein kleines schwarzes Tier einen großen Aufstand machte. „Ups, der sieht ja aus wie ein Skorpion“, dachten wir bei der näheren Betrachtung. Das mehr als drei Zentimeter lange Tier hatte vorne richtige Zacken und sein Hinterteil drohend nach oben erhoben, ebenso wie Skorpione es machen. „Skorpione im Rheinland – gibt es das?“, wunderten wir uns. Bijou war fasziniert und kaum von

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