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Wundersame Pilz-Welten

„Sie schießen wie Pilze aus dem Boden“, dieser alte Spruch, den man zitiert, wenn etwas besonders häufig und in übermäßiger Weise auftritt, kommt nicht von ungefähr. Denn Pilze brauchen nur ein bisschen Regen und Wärme und schwups sind sie draußen. Nachdem der September zu trocken war, hat der feuchte Oktober nun für schnelles Pilzwachstum gesorgt. Der Waldboden ist übersät von den eukaryotischen Lebewesen in allen Farben und Formen. Der Name kommt aus dem Griechischen und beschreibt einen festen Zellkern und

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Mit „Melli von Hüppelrott“ unterwegs auf dem Bienenlehrpfad

In einem Bienenvolk leben bis zu 60.000 Bienen. Deren Lebenswerk ist pro Arbeiterin ein einziger Tropfen Honig, für 500 Gramm muss das Volk dreimal um die Erde fliegen. Wer das und mehr über das Leben der Honigbiene erfahren möchte, der sollte sich von der Honigbienenkönigin „Melli von Hüppelrott“ auf den Bienenlehrpfad am Hüppelröttchen entführen lassen. Der Name bezeichnet Eitorfs bekanntestes Erholungsgebiet und stammt von dem gleichnamigen Forsthaus, das von 1835 bis 1972 in dem Waldgebiet stand. Noch immer schlägt dieser

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Baden an der Rodenkirchener Riviera

Wo sich heute der Kanuclub neben dem Campingplatz erstreckt, gab es einst ein Strandbad. „Die im heißen Jahr 1911 plötzlich zu ungewöhnlicher Blüte gelangte Badeluft forderte, da sie unbeaufsichtigt ausgeübt wurde, viele Opfer; auch gab das Leben und Treiben der Badenden in ästhetischer und moralischer Hinsicht zu Missfallen Veranlassung,“ hieß es in der Begründung für die Einrichtung des Rodenkirchener Strandbades im Jahr 1913. Um „ihre Einwohner gegen die genannten Gefahren“ zu schützen, pachtete die Stadt von der „Strombauverwaltung“ einen Geländestreifen

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Unterwegs auf dem Holzweg – eine Wanderung rund um Winterscheid

Auf dem Holzweg befindet man sich im größten zusammenhängenden Waldgebiet des Bergischen Lands, dem Nutscheid zwischen Hennef und Winterscheid. Der heißt nicht etwa so, weil er in die Irre führt, sondern bei dem Erlebnisweg Sieg ist der Name Programm. Mit Start am Wanderparkplatz an der K17 im Derenbachtal führt er durch einen nachhaltig bewirtschafteten Wald mit Bäumen unterschiedlichen Alters und ein noch relativ intaktes Ökosystem.  Am Wanderparkplatz überquert man die Straße und geht schräg gegenüber umsäumt von Fichten und alten

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Des Teufels Kutschengaul – ein Käfer

Es war beim Morgenspaziergang. Wir liefen über ein kurzes geteertes Stück eines Weges mitten zwischen den Feldern, als dort ein kleines schwarzes Tier einen großen Aufstand machte. „Ups, der sieht ja aus wie ein Skorpion“, dachten wir bei der näheren Betrachtung. Das mehr als drei Zentimeter lange Tier hatte vorne richtige Zacken und sein Hinterteil drohend nach oben erhoben, ebenso wie Skorpione es machen. „Skorpione im Rheinland – gibt es das?“, wunderten wir uns. Bijou war fasziniert und kaum von

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Die Gastronomie in der Corona-Krise

„Früher war ein Restaurantbesuch ein Ausbrechen aus dem Alltag. Einen schönen Abend verbringen im Kreise der Liebsten, lachen, Nähe, Freude, Kommunikation und das Lächeln des Service, nebst gutem Essen, was wollte man mehr? Diese Gefühl gibt es nicht mehr. Datenerfassung, Maskenpflicht, Abstand, Desinfektionsmittel, Plexiglasscheiben, Schilder überall und noch einen Service, der einen hinter einer verborgenen Maske begrüßt. Das kann man im Krankenhaus auch haben und Zuhause kochen.“ So beschreibt Axel Schönfelder die Corona-Lage in der Gastronomie. Der Betreiber des „Elements

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Die Mittelalter-Szene zu Gast

Sie trägt lieber Kleider, als Jeans – jedoch keine gewöhnlichen, sondern richtige Gewänder. Talena Rheingold lebt, was sie macht: „Rheingold“ heißt ihr Mittelalter- und Fantasy-Shop in der Annostraße 9. Und der feierte im März sein zehnjähriges Bestehen. „Ich bin mit Leib und Seele Krämerin“, erklärt die Frau mit der orangeroten Mähne. Das Mittelalter ist ihr Leben, dazu gehört auch das Lagerleben, dem sie sonst jährlich auf 20 bis 30 Märkten zwischen März und November deutschlandweit frönte – außer in diesem

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Eine Liebe im Zeichen von Elvis Presley

Ein Kaugummi mit Elvis-Porträt, ein roter Original-Teppichboden aus Graceland, gerissene Konzert-Tickets von 1971 – und von 1977 finden sich im rheinland-pfälzischen Grenzort Kircheib. Letztere sind nicht gerissen, denn der King starb vier Tage vor dem Konzert, wie Irma Stanton berichtet. „Die Tickets sind noch heute gültig“, sagt Wilfried Henne alias Jonny Winters. Der Elvis-Imitator und seine Ehefrau sind glühende Fans des King of Rock’n Roll. Da wundert es nicht, dass sich über diese Leidenschaft auch kennen- und liebengelernt haben. Es

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