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Hunde im Kampf gegen das Corona-Virus

Dass Hunde Krankheiten riechen können, ist nichts Neues. Medizinische Warnhunde kommen etwa bei Krankheiten wie Diabetes Typ 1 sowie bei Epilepsie zum Einsatz. Die Diabeteswarnhunde warnen ihre Besitzer noch bevor diese in eine Unter- oder Überzuckerung fallen. Möglich ist dies an einem veränderten (Aceton-)Geruch. Bei Epileptikern erkennen die Hunde bestimmte Anfälle bereits zwei bis fünf Minuten vorher.  Und auch in der Krebsfrüherkennung wird der Einsatz von Hunden erforscht. Die Professorin für experimentelle Hämatologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Helga Schmetzer,

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Hunde sind unsere intelligenten Begleiter

Sie können sich bis zu 165 Worte merken, bis fünf zählen und Fehler in leichten Berechnungen erkennen – Hunde sind intelligenter, als viele meinen. Ihre Fähigkeiten werden mit zwei- bis zweieinhalbjährigen Kindern verglichen. Der amerikanische Psychologe und Hundeexperte Stanley Coren hat über 200 Punktrichter befragt und verschiedene Tests mit unterschiedlichen Rassen durchgeführt. Das brachte ihn zu der Aussage, dass bestimmte Rassen intelligenter sind als andere.Er stellte ein Ranking auf. Demnach sind Border-Collies die intelligentesten Hunde. Den Beweis dafür trat die

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Männerschnupfen auch bei Hunden?

Wenn Männer krank sind, mutiert dies schnell zu einer Katastrophe – wer kennt sie nicht, die Männer-Grippe!? Gerade noch durfte ich eine solche miterleben. Während Frauen sich (vor Corona) noch mit Fieber zur Arbeit zwangen, verkrochen sich Männer beim kleinsten Schnupfen jammernd unter die Bettdecke. Laut einer kanadischen Studie liegt das daran, dass Männer zwar Schmerzen besser wegstecken als Frauen, aber nur wenn die Schmerzen kurz sind. Langanhaltende Reize können Männer schlechter ertragen, während Frauen sich an die Schmerzen gewöhnen.

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Hunde im Backofen

Jeder freut sich, wenn Sommer ist. Doch Temperaturen bis 36 Grad und mehr ist für Fellträger kein Vergnügen. Das gilt umso mehr bei langhaarigen Hunden. Nicht jeder kann es sich wie Bijou am Teich gemütlich machen. Daher wird immer wieder vor langen Spaziergängen in großer Sommerhitze gewarnt und empfohlen, sie in die Abend- und Morgenstunden zu verlegen. Hunde überhitzen im Auto Laut Tasso gibt es immer wieder zahlreiche Meldungen über qualvoll verstorbene Hunde in überhitzten Autos. Offensichtlich gibt es immer

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Wenn der Hund zu wenig trinkt

Emile leidet unter Futtermittelallergien. Aus diesem Grund erhält er in der Regel Lamm- oder Pferdefleisch, dass extra kurz angekocht wird, um es verträglicher zu machen. Im Urlaub greifen wir auf hochwertiges Dosenfutter zurück, dass eben diese Fleischsorten und vor allen Dingen kein Getreide enthält. Auch Kartoffeln verträgt er nicht so gut, wobei er einen gewissen Kartoffelanteil im Trockenfutter toleriert. Da Emile jedoch auch schon mal Bijous Näpfchen ausschleckt, versuche ich auch bei ihr Futter zu verwenden, das ihm nicht schadet.

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Des Teufels Kutschengaul – ein Käfer

Es war beim Morgenspaziergang. Wir liefen über ein kurzes geteertes Stück eines Weges mitten zwischen den Feldern, als dort ein kleines schwarzes Tier einen großen Aufstand machte. „Ups, der sieht ja aus wie ein Skorpion“, dachten wir bei der näheren Betrachtung. Das mehr als drei Zentimeter lange Tier hatte vorne richtige Zacken und sein Hinterteil drohend nach oben erhoben, ebenso wie Skorpione es machen. „Skorpione im Rheinland – gibt es das?“, wunderten wir uns. Bijou war fasziniert und kaum von

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Die Gefahr aus dem Osten: Auwaldzecken

Wer sich und seinen Hund im Winter sicher fühlt, der hat seine Rechnung ohne Dermacentor reticulatus gemacht. Das ist der lateinische Name der Auwaldzecke, auch Winterzecke genannt. Denn dieser Blutsauger ist, nicht wie seine heimischen Kumpels erst ab April, das ganze Jahr über aktiv. Zu verdanken ist diese neue Zeckenart dem Klimawandel. Aus Ungarn, Österreich und Norditalien eingewandert, hat sie sich seit den 1970er Jahren stark nach Norden verbreitet. In Deutschland wurde sie erstmals 1973 am Oberrhein nachgewiesen. Ihre Einschleppung

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Hund in Gefangenschaft: die Krux mit der Einreise

Es war am 6. April. Fidan Simsik war zu Besuch bei ihrem Großvater in der Türkei. Der alte Mann ist an Alzheimer erkrankt und lebt in der Nähe der syrischen Grenze – ein Grund für die Enkelin ihn regelmäßig zu besuchen. Auf dem Weg zu seinem Haus stand die 29-Jährige mit ihrem Wagen an einer Ampel und erblickte ein kleines Etwas rechts von der Straße. Sie fuhr rechts ran und schaltete die Warnblinkanlage ein. „Es war ein kleiner weiblicher Mischlingswelpe“,

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