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Tödliche Lebensmittel für den Hund

Nüsse sind reich an ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen – ein echtes Super-Food. Das kann doch nicht schlecht sein. Oder doch? Macadamia-Nüsse enthalten cyanogene Glykoside. Dieses Pflanzengift ist für Hunde sehr gefährlich. Schon eine Handvoll kann zu schwerwiegenden Krankheiten oder sogar zum Tod führen. Wenn ein Hund also plötzlich anfängt, zu zittern, sich erbricht, einen erhöhten Herzschlag aufweist, Zuckungen, Schwächeanfälle und Lähmungen der Hinterläufe zeigt, sollte man prüfen, ob er nicht Zugang zu Macadamia-Nüssen hatte. Die Wirkstoffe können sogar zum

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Hund in Gefangenschaft: die Krux mit der Einreise

Es war am 6. April. Fidan Simsik war zu Besuch bei ihrem Großvater in der Türkei. Der alte Mann ist an Alzheimer erkrankt und lebt in der Nähe der syrischen Grenze – ein Grund für die Enkelin ihn regelmäßig zu besuchen. Auf dem Weg zu seinem Haus stand die 29-Jährige mit ihrem Wagen an einer Ampel und erblickte ein kleines Etwas rechts von der Straße. Sie fuhr rechts ran und schaltete die Warnblinkanlage ein. „Es war ein kleiner weiblicher Mischlingswelpe“,

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Männerschnupfen auch bei Hunden?

Wenn Männer krank sind, mutiert dies schnell zu einer Katastrophe – wer kennt sie nicht, die Männer-Grippe!? Gerade noch durfte ich eine solche miterleben. Während Frauen sich (vor Corona) noch mit Fieber zur Arbeit zwangen, verkrochen sich Männer beim kleinsten Schnupfen jammernd unter die Bettdecke. Laut einer kanadischen Studie liegt das daran, dass Männer zwar Schmerzen besser wegstecken als Frauen, aber nur wenn die Schmerzen kurz sind. Langanhaltende Reize können Männer schlechter ertragen, während Frauen sich an die Schmerzen gewöhnen.

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Der Hund und sein Richter

Kann ein Hund ein Vermögen erben? Und kann man seinen Hund vererben? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch „Der Hund und sein Richter“. Das Standardwerk zum deutschen Hunderecht hat die langjährige Kölner Arbeitsrichterin Dr. Barbara Dyrchs nach dreijähriger Recherche geschrieben. „Wie wenig Hundebesitzer, aber auch Menschen in Kontakt mit Hunden über das Recht rund um den Hund wissen, ist erschreckend“, sagt die Juristin mit Blick auf das Konfliktpotential, das bei über acht Millionen Hunden in Deutschland allgegenwärtig ist. Das

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Hunde im Backofen

Jeder freut sich, wenn Sommer ist. Doch Temperaturen bis 36 Grad und mehr ist für Fellträger kein Vergnügen. Das gilt umso mehr bei langhaarigen Hunden. Nicht jeder kann es sich wie Bijou am Teich gemütlich machen. Daher wird immer wieder vor langen Spaziergängen in großer Sommerhitze gewarnt und empfohlen, sie in die Abend- und Morgenstunden zu verlegen. Hunde überhitzen im Auto Laut Tasso gibt es immer wieder zahlreiche Meldungen über qualvoll verstorbene Hunde in überhitzten Autos. Offensichtlich gibt es immer

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Tödliche Gefahr durch süße Sachen

Menschen verwenden ihn gern: den harmlos klingenden Birkenzucker, auch Xylit genannt. Ursprünglich stammt diese Zuckerart aus der Rinde finnischer Birken und soll gesünder sein, als herkömmlicher Haushaltszucker. Was für Menschen zutreffen mag, kann für Tiere tödlich enden. Hunde und Kaninchen können an Birkenzucker sterben. Bereits zehn bis 60 Minuten nach dem Verzehr von xylithaltigen Lebensmitteln kommt es zu einer gefährlichen Unterzuckerung. Zusätzlich verursacht der Birkenzucker schwere Schäden an der Leber, da er dort verstoffwechselt wird. Der Zuckeraustauschstoff wird heutzutage nicht

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Des Teufels Kutschengaul – ein Käfer

Es war beim Morgenspaziergang. Wir liefen über ein kurzes geteertes Stück eines Weges mitten zwischen den Feldern, als dort ein kleines schwarzes Tier einen großen Aufstand machte. „Ups, der sieht ja aus wie ein Skorpion“, dachten wir bei der näheren Betrachtung. Das mehr als drei Zentimeter lange Tier hatte vorne richtige Zacken und sein Hinterteil drohend nach oben erhoben, ebenso wie Skorpione es machen. „Skorpione im Rheinland – gibt es das?“, wunderten wir uns. Bijou war fasziniert und kaum von

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Hunde im Kampf gegen das Corona-Virus

Dass Hunde Krankheiten riechen können, ist nichts Neues. Medizinische Warnhunde kommen etwa bei Krankheiten wie Diabetes Typ 1 sowie bei Epilepsie zum Einsatz. Die Diabeteswarnhunde warnen ihre Besitzer noch bevor diese in eine Unter- oder Überzuckerung fallen. Möglich ist dies an einem veränderten (Aceton-)Geruch. Bei Epileptikern erkennen die Hunde bestimmte Anfälle bereits zwei bis fünf Minuten vorher.  Und auch in der Krebsfrüherkennung wird der Einsatz von Hunden erforscht. Die Professorin für experimentelle Hämatologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, Helga Schmetzer,

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